21.05.2016 | Etappenbericht #2

Etappenbericht #2 | Kempten – Dasing

Die zweite Etappe der Heimkherer auf dem Weg nach Pillgram geht von Kempten nach Dasing. Die Stecke verläuft über Wildpoldsried, Bad Wörishofen, Oberottmarshausen. Ab hier dann ein kurzes Stück entlang des Lechs bis Friedberg (leider nicht mit einem Rennrad befahrbar) und endet in Dasing. Deutlich besser ist bereits heute morgen um 7:oo Uhr das Wetter.

Wegbeschaffenheit_Etappe_2

Pünktlich 9:00 Uhr starten die Heimkehrer bei 14°C und herrlichem Sonnenschein in Richtung Dasing.

Landhotel Hirsch

etappe 2 Kempten Dasing

In Bad Wörrishofen ist ein erster Stopp nach ca. 35 km geplant. Hier werden Wasser und Energieriegel nachgetankt, sowie ein paar Bananen vertilgt. Mittagspause ist in Oberottmarshausen nach weiteren 35 km geplant…



Oberottmarshausen entpuppt sich leider als kulinarische Wüste. Glücklicherweise ist Detlev mit dem Begleitfahrzeug bereits seit einer Stunde vor Ort und hat in unmittelbarer Nähe einen kleinen aber sehr feinen Biergarten ausfindig gemacht.

In Resis Jägerklause genießen wir ausgezeichnete Bayrische Küche bei herrlichem Sonnenschein.

resis jägerhaus königsbrunn

Weiter geht die Tour entlang der Lechstaustufe 23 nach Friedberg. Die Tour war ursprünglich entlang des Lechs geplant. Leider entpuppt sich der Weg als geschotterter Waldweg, sodass hier erstmals vom „blauen Faden“ auf dieser Etappe abgewichen wird.

Wie das Team dann letzendlich das Etappenziel Dasing noch vor dem Tourbegleiter Marc erreicht, wird ein Geheimnis bleiben, denn meinen avisierten Fotocheckpoint auf der eigentlichen Strecke, durchfahren die Heimkehrer nicht ;-).

Detlev Vandam, unser Tourguide , fasst heute um 19:00 Uhr im Rahmen der Etappenbesprechung im Landgasthof Asum, Dasing / Laimering die zweite Etappe wie folgt zusammen.

  • Rennetappe pünktlich gestartet !
  • Durch Unterstützung von Marc, dem Sohn von Gerhard, wurde wieder auf die geplante Route zurückgefunden (Schweinlang, Kraftisried ca. 10 km abseits der Tour)
  • immernoch bestehen Orientierungsprobleme, die jedoch mit aktiver Hilfe vom wieder aktiven Bernd Enderlein mit der Smartphone App Locus Maps besser werden
  • So konnte der erste Stopp in Bad Wörrishofen ohne Probleme erreicht werden
  • aller Heimkehrer in guter Verfassung, zumal die wohl schwerste Etappe hinter uns liegt
  • Nächster Ort war Oberottmarshausen – Ein Kaff zum Verweilen –
  • Mittag wurde dann in der nähe der B17 im Biergarten von Resis Jägerklause auf Anordnung des Teamleiters gemacht.
  • Gegen 15:15 wurden dann die restlichen Kilometer inAngriff genommen
    • Blaue Linie am Lech verlassen ! Marc als Foto Posten verfehlt !
  • 17:3o Gasthof Asum alle da
  • Fahhrzeit: 5:41
  • km: 127
  • Durchschnittliche Geschwindigkeit: 22,4 km/h
  • Höhenmeter: 582

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20.05.2016 | Etappenbericht #1

Etappenbericht #1 | Arbon – Kempten

Da die Wohnung bereits übergeben ist, wurde bei Simone Meili gegenüber der Keller AG Quartier bezogen. Der Tag fing gegen 6:oo Uhr mit den Vorbereitungen an.



Um 8:35 Uhr startet das Team zu den letzten Vorbereitungen:

Die Heimkehrer starten nach einer herzlichen Verabschiedung von Kollegen und Vorgesetzten der Otto Keller AG (die KLIMAMACHER) ihre 1. Etappe pünktlich um 9:00 Uhr nach Kempten. Nach einer Abschiedsansprache und den besten Glückwünschen für die Fahrt von Gerhard Mikusky nahmen die ersten 5 + 1 Heimkehrer die Herausforderung an, die ca. 100 km und 1620 Höhenmeter bei teils bewölktem Himmel und leichtem Wind zu meistern.

Die Strecke führt zunächst von Arbon über Rorschach & Bregenz entlang dem Bodenseeradweg.



Wegbeschaffenheit_Etappe_1


In Bregenz wird planmäßig nach reichlich 30 km der erste Stopp dieser Etappe eingelegt. Die beine vertreten sich die Radsportler auf der Seebühne.


Nach einer kleinen Irrfahrt durch Kempten fahren der Heimkehrer und seine Begleiter um 18:45 in das Landhotel Hirsch in Kempten ein. Hier werden wir die erste Nacht verbringen und jetzt ersteinmal mit leckerem Allgäuer Bier auf die erste Etappe anstoßen.


Etappenimpressionen:


Detlev Vandam, der bei dieser Tour unser Tourguide ist, fasste heute um 21:00 Uhr im Landhotel Hirsch, Kempten (Allgäu) die erste Etappe wie folgt zusammen.

  • pünklicher Start in Arbon (Bernd Enderlein fehlte)
  • 1. Treff in Bregenz an der Seebühne –> perfekt
  • Bernd ist der Gruppe erst in Rorschach aufgrund von Umleitungen dazugestoßen (herzlich Willkommen)
  • 11:oo weiter Richtung Mittagsrast in Hengersweiler
  • 13:oo Anruf von Klaus Meyer, Bernd hat Hungerast
    • Die Gruppe hatte Hengersweiler aus der Orientierung verloren und war auf der B308 die Serpentinen nach Lindenberg hochgestiefelt
      • …man hatte sich wohl von der geplanten locus map route verabschiedet
  • Teamleiter Detlev verließ Hengersweiler in Richtung Lindenberg und war bei der Auffahrt doch ziemlich geschockt. Dieser Weg war eben nicht abgesprochen und die Mittagszeit nunmehr vorbei.
  • 14:oo Gruppe wurde nach mehreren Rückrufen erreicht (Mama es ging also nicht nur Dir so ;-)), inzwischen war das Smartphone von Andreas defeckt
  • B.Enderlein ins Auto genommen (Hungerrast)
  • Noch 40 km bis Kempten, Bert, Gerhard, Klaus und Andreas fahren weiter
  • gegen 15:oo hat die motorisierte Tourbegleitung das Landhotel Hirsch in Kempten erreicht
  • die Zimmer werden bezogen, Auto mit Koffern der Tourteilnehmer wird leergeräumt
    • die Gruppe selbst ist noch unterwegs
  • 18:45 – alle im Ziel
  • Resümee der ersten Etappe:
    • mehrfach verfahren (was den Planer verwundert)
    • schlechte Kommunikation
    • besser abgestimmte Verpflegung unterwegs
    • stringente Einhaltung der Wegführung
  • Heute Abend stößt Marc dazu
  • Tatsächlich gefahren:
    • 121 km (100 geplant)
    • 1549 hm
    • 8,29 h reine Fahrzeit (mit Verfahren)

@Detlev: vielen Dank für diese persönlichen Aufnahmen !

20160520_163347

Spruch des Tages:

„Der Weg ist zwar das Ziel, hier jedoch – Herausforderung-„

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19.05.2016 | 09 h 49 min 49 sec

Das Training ist abgeschlossen…

Die grundsätzliche Idee war, sich ordnungsgemäß von der Bodenseeregion mit einer Bodenseeumrundung mit den mittlerweile eingetroffenen Tourbegleitern zu verabschieden. Aufgrund von Hagel und Eisregen fiel diese Verabschiedung leider aus…

Bildschirmfoto - 19.05.2016 - 22:10:13

Die Tourbegleiter haben stattdessen zusammen mit dem Rentner Gerhard Mikusky  die Wohnung ordnungsgemäß gereinigt und übergeben…IMG_3186

Um sich bei dem Schmuddelwetter dennoch entspannt auf die Tour vorbereiten zu könen, wurde ein Kulturtag in Rorschach eingelegt…

IMG_3174

Da ich jetzt nichts mehr aus Arbon höre, gehe ich davon aus, das man hat den Abend in der Wunderbar bei einem Honigbier ausklingen lässt lassen.

Hier wurde dann auch beschlossen, das Detlev die Tour als Moderator in diversen Videos festhalten wird. Die Videos werden mit einer sehr kompakten „Action Kamera“, der Gopro Hero session 4 aufgenommen.
GoPro HERO Session Actionkamera (8 Megapixel, 38 mm, 38 mm, 36,4 mm)

Da Detlev mit dem kleinen Spielzeug erstnoch umgehen lernen muss, werden die ersten bewegt festgehaltenen Sequenzen noch keine „Profi- Videos“ sein. Aber darauf kommt es hier ja auch nicht unbedingt an…

 

Das erste Video zur Tour findet Ihr hier.

Ich bin sehr auf den morgigen Start gespannt…und werde gegen 15 Uhr in Wangen 19:3o in Kempten dazustoßen

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Fahrradtraining

Fahrradtraining

Wer kennt das nicht, das Rennrad steht im Winter in der Garage und man kommt wenn überhaupt nur an wenigen Wochenende für eine Tour vor die Tür. Im Winter ist somit an ein gezieltes Rennrad-Training auf Asphalt nicht zu denken.

Um jedoch fit für eine Langdistanz wie der HEIMKEHRTOUR zu werden, kann das Radeln im Winter nicht einfach weggelassen werden.

Indoor – Training kann die Lösung sein. Eine gute Lösung dafür ist ein Cycletrainer wie zum Beispiel von der Firma Tacx, wie Ihn sich Marc für die Vorbereitung auf die Tour zugelegt hat.
Hier kann er sein eigenes Rennrad einspannen und so gleich in der gewohnten Sitzhaltung üben. Dabei presst eine Walze an das Hinterrad und simuliert so Widerstand, den man erhöhen oder verringern kann, um den richtigen Trainingsreiz zu setzen.

Ein günstiger Cycletrainer kostet etwa zwischen 100 und 180 Euro, je nach Ausführung. Spitzenmodelle mit Anbindung an PC und virtuellen Trainingsstrecken können dann aber auch mit über 800 Euro zu Buche schlagen.

Ein Exot unter den unter den Geräten, die eigentlich für den Gebrauch in Innenräumen vorgesehen sind, ist das OUTBIKE von BH Fitness. das OUTbike ist zwar ein vollwertiges Indoor Fitness Gerät – es ist aber außerdem wetterfest und sowohl unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und auch intensiver Sonneneinstrahlung.

Dieses Bike ist damit auch für das Training im Freien geeignet. Dieser Faktor spielt natürlich eine enorm große Rolle für all diejenigen, die das Indoor Cycling vor allem als Ersatz für das Radfahren betrachten. Denn echter Wind, der den Körper beim Workout umströmt, lässt sich in Innenräumen schwerlich finden. Der Kettenantrieb sorgt weiterhin für echtes Fahrradfeeling, er überträgt die Kraft auf das 18 kg schwere Schwungrad, das für einen gleichmäßigen Rundlauf sorgt. Der Widerstand kann unkompliziert und stufenlos mit einem Drehknopf reguliert werden, der auch als Notbremse dient.

outbikeAuch dieser Exot hat es in die Vorbereitungen zur Heimkehrtour bei einem Teilnehmer auf die Terrasse geschafft.

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Fahrradnavigation

Fahrradnavigation:

Seit einigen Wochen sind wir nun intensiv mit den Vorbereitungen der Tour beschäftigt. Wir haben andere Reiseberichte gelesen, Routen studiert und sind Etappe 1 sowie Etappe 8 abgefahren. Da wir ohne großeres umherirren die Tour absolvieren wollen haben wir uns besonders mit dem Thema Fahrradnavigation auseinander gesetzt und diverse Möglichkeiten geprüft. Klar war von Anfang an, das neben den Papierkarten im Begleitfahrzeug etwas digitales fürs Rad her muss.

Marc, der gern mit dem MTB im Pfälzer Wald unterwegs ist, nutzt seit Jahren das Garmin GPS eTrex.

garmin vista etrex

garmin vista etrex

Marc ist sehr zufrieden mit dem Gerät. Leider ist dem angehenden Rentner das Display zu klein, sodass ohne Lesebrille der Tourverlauf beim fahren für ihn nicht erkennbar ist. Also muss eine Alternative her…

Beim Recherchieren stösst Marc neben diversen anderen Navifationsgeräten mit größeren Displays auf die kostenlosse Android App Locus Maps.

Locus Map bietet verschiedenste Landkarten aus der ganzen Welt für Mobiltelefon oder Tablet. Die reichhaltige Auswahl umfasst Wander.- und Radkarten ebenso wie Nautische Karten und Stadtpläne.

Die Route die mittels Google maps und Gpsies erstellt wurde, ließ sich problemlos in Locus Maps integrieren und lässt sich auf dem großen Display des Samsung Galaxy S5 sehr gut darstellen. Als Kartenmaterial nutzen wir open Source Vektorkarten die auch offline verfügbar sind. Locus Maps bietet zudem den Vorteil, das auch Abbiegehinweise akustisch wiedergegeben werden. Ein weiteres nützliches Feature ist die Funktion, dass Cafés, Restaurant, Hotels aber auch Sehenswürdigkeiten usw, eingezeichnet werden – auf unserer Tour sicher sehr sinnvoll…

Das ganze sieht dann auf dem Smartphone wie folgt aus:

Da das Smartphone als ständiger Begleiter sowieso „am Mann“ ist, war schnell klar das diese APP die Lösung ist.

Gehalten wird das Smartphone von einer speziellen Fahrradhalterung für das S5

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