06.06.2016 | Abschlußbericht

Abschlußbericht „Heimkehrtour“ 2016

für die Fahrradtour unserers „Heimkehrers“ Gerhard Mikusky vom Bodensee in Arbon in der Schweiz nach Pilgram in Brandenburg – hier ein Fazit der Etappenfahrt.


Die Heimkehrtour führte in 8 Etappen und einem Ruhetag über 1.000 km. Etappenorte waren Kempten /Allgäu), Dasing, Kallmünz (Naabtal), Friedenfels (Oberpfalz) Zeulenroda-Triebes, Grimma, Luckenwalde und der Zielort Pilgram.

Sportlich gesehen war die Tour unter den Gegebenheiten grenzwertig. Emotional war sie als Zielsetzung die Herausforderung, mit dem notwendigen Ernst und auch der erforderlichen Disziplien, den eisernen Willen über die Emotionen, den Biß zu finden am Abend die Glückshormone zu genießen.

Vier Fahrer fuhren die Tour von Anfang an. Dies waren Gerhard Mikusky, Andreas Meyer, Bert Bünger, und Klaus Päschke. Der Hobbyradler Bernd Enderlein (Arbeitskollege unseres Heimkehrers) musste die Tour in Grimma aus Arbeitsgründen leider verlassen.

Ab Zeulenroda stießen die Gebrüder Witte zur Tour. Ab Grimma kam der Radler Egbert Blacha zur Tour und ab Luckenwalde Yves Päschke.

Diese Fahrer beendeten dann die Heimkehrtour am 28.05.2016, am Geburtstag, der Ehefrau unseres Heimkehrers, erfolgreich, welche am 20.05.2016 in Arbon (Schweiz) begann.

Über die gesamten 1.000 km herrschten, bis auf eine Ausnahme, gute Wetterbedingungen. Aus Gründen der vorrangigen Sicherheit der Fahrer, wurde die Etappe Kallmünz- Friedenfels auf 50 km eingekürzt.

Der Ruhetag tat allen Fahrern sehr gut. Einigen Fahrern war das nicht ganz ausreichende Training in der Vorbereitung zur Tour aus Zeitgründen anzumerken. Es war die Aufgabe der Fahrer in dieser individual Sportart die Kräfte aller zu bündeln und zu einer Mannschaft zusammenzuwachsen. Dieses Ziel setzte in dieser Tour durchaus Kräfte frei. Waren doch erhebliche Höhenunterschiede zu überwinden. Es sind in der Konsequenz die Berge, die zu schaffen machen.

Eine wesentliche Herausforderung einer solchen Tour ist immer wieder das Bemühen gewesen, diese Fahrt nicht zu einem Orientierungsrennen „verkommen“ zu lassen. Die Problematik bestand selbst bei den heutigen Kommunikationsmöglichkeiten in der unterwschiedlichen Ausstattung der Fahrer, der damit verbundenen Vernetzung untereinander, sowie einer sehr differenzierten Tourplanung.  Es ergaben sich im Wesentlichen 3 Varianten. Eine blaue Tourplanung auf den Smartphones, eine für das Begleitfahrzeug geplante gelbe im Reiseatlas und eine während der Etappen durch die Fahrer geroutete Tour. Dies entstand dadurch, dass der Tourguide Marc (aus Arbeitsgründen) nicht alle Etappen begleiten konnte. Trotz aller Bemühungen wurden immer einige Mehrkilometer gefahren. Dabei gaben sich Tourguide und Teamleiter größte Mühe die Fahrer vor allem durch die größeren Ortschaften zu lotsen. Hier sind Optimierungspotenziale, die bei ähnlichen Events gehoben werden müssen.

Es bestätigt sich immer wieder, das Radtouren besondere Landschaften und Regionen erschließen lassen. Alle Quartiere und Zwischenstopps ließen die Fahrer sichtlich erfreuen und zu sich kommen. Die Aufnahme von Speisen und Getränken zeigte auch bei dieser Tour die besondere Bedeutung dessen. Immerhin wurden bei der schwersten Etappe 5.100 Kcal verbrannt. Vor allem Bananen waren ein ständiger und beliebter Wegbegleiter.

Im Endergebnis war die Heimkehrtour ein Erfolg. Das Team wuchs trotz Ab- und  Zugängen über die Tage zusammen, ergänzte sich, half sich und bestätigte eine lange währende Freundschaft untereinander. So konnte am Schlußtag gefeiert werden.

Zum Schluß möchten sich der Teamleiter und der Tourguide für das Verständniss bedanken. Bedanken auch beim gesamten Tross wie Fahrern der Begleitfahrzeuge, dem Kamerateam u. Reporter, dem Quartiersbeauftragten, Gepäckträgern, Mechanikern und Musikern am Ruhetag. Dem Leiter der Teamberatungen, Einkäufern, Masseuren, den „Mädchen für alles“, den Sponsoren – besonders der Fam. Mikusky

Hals und Beinbruch sagen Mannschaftsleiter und Assistent…


Bildschirmfoto vom 2016-06-06 17:30:36

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01.06.2016 Zeitungsartikel MAZ | „mit dem Fahrrad in den Ruhestand gestrampelt“

Mit dem Fahrrad in den Ruhestand gestrampelt

Heute morgen in der lokalen Ausgabe der Märkischen Allgemeinen zu lesen. Online kann ich den Artikel leider nicht finden. Sollte er online gestellt werden, werde ich ihn hier verlinken. Danke Dieter für das Foto:160601 Artikel MAZ

…und hier der Link zum Artikel „mit dem Fahrrad in den Ruhestand

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28.05.2016 | Etappenbericht #8 | Heimkehr

Etappenbericht #8 | Luckenwalde – Pillgram

6:36 Uhr

Heute morgen werde ich von intensiven Gesprächen vor meinem Hotelzimmer geweckt. Detlev und der Heimkehrer treffen bereits letzte Vorbereitungen für die finale Etappe.

Die heutige 8. Etappe wird die letzte der Heimkehrtour sein. Wir fahren von Luckenwalde zunächst nach Glashütte. Weiter geht es über das „Tropical Island“ nach Schleppzig (Mittagspause), Trebatsch und Beeskow wo nochmal ein Stopp eingelegt werden soll.

3 km vor Pillgram werden in Biegen die Enkelkinder des Heimkehrers dazustoßen, um mit ihm gemeinsam die letzten Kilometer nach Pillgram zu fahren.

In Pillgram geht es dann direkt In die Pension und Gaststätte „Am Anger“. Hier wird die Heimkehrtour ihr festliches Ende zusammen mit Familie und Freunden finden. Auch der Geburtstag von Birgit Mikusky wird heute gefeiert !!! Herzlichen Glückwunsch Mama…bday


In Luckenwalde haben wir heute morgen perfekte Wetterbedingungen, Die Sonne scheint, der Himmel ist klar und Regen ist nicht in Sicht.

Auf der letzten Etappe wird uns auch Yves, der Schwiegersohn vom Heimkehrer , begleiten.

Die Route werde ich hier später nachtragen, da Gerhard die Strecke im Schlaf fahren kann…



Bildschirmfoto vom 2016-05-30 14:58:19


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Die mittlerweile obligatorische Verabschiedung in die Etappe durch den Tourguide Detlev Vandam:


Nach dem ersten Stopp in Glashütte, wird am Triopical Island ein kleines Fotoshooting eingelegt. IMG-20160528-WA0008 Die Mittagspause verbringen wir im Brauhaus in Schleppzig (Spreewald). Danach fahren wir über Beeskow und Müllrose nach Biegen.

Nach Schleppzig sind die Teilnehmer so zügig unterwegs, das man in Müllrose am Oder- Spree-Kanal eine „Zwangspause“ einlegt, um nicht zu zeitig in Pillgram einzufahren. Hier wird erstmals auf der Tour ein „echtes“ Etappenbier getrunken.

Danach radeln die Heimkehrer gemütlich nach Biegen, um hier die Enkelkinder in Empfang zu nehmen.

Pünktlich um 17:30 rollt dann das gesamte Feld unter tosendem Beifall in Pillgram ein.

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…es ist geschafft !!! Die Heimkehrtour ist zu Ende – wir sind am Ziel !!!


Weitere Impressionen der 8. Etappe sind in der nachfolgenden Galerie verewigt:


PS: gebt mir noch ein wenig Zeit, ich werde alle Bilder und Videos in den kommenden Tag hier hinterlegen…jetzt muss ich aber erstmal wieder zurück in die Pfalz…


Die 8. Etappe wird von Detlev treffend, deutlich und ohne umschweife zusammengefasst:

  • pünktlich 9:00 Uhr startet die Mannschaft, verstärkt durch Yves Päschke in Richtung Schleppzig
  • unterwegs wurde nach 38 km in Glashütte Station gemacht (10:15 Uhr)
  • auf der Schlussetappe war wie oft üblich, nicht mehr mit Ausreißversuchen zu rechnen. So „trudelte“ man weiter, um den „Spitzenreiter“ (Heimkehrer) sicher über die Ziellinie zu bringen
  • In Schleppzig sicherte der Teamleiter den „Prämientisch“ im Kahnhafen ab, wo die Fahrer gegen 12:30 Uhr eintrafen.
  • Als 2ter Stopp wurde Beeskow auserkoren
  • Wetter: 24°C, trocken, kein Wind aber Gewitterpotenzial
  • alle Fahrer guter Dinge, da man nun auf heimischen und bekannten Straßen fuhr
  • Teamassistenz begleitete auch an diesem Tag die Truppe
  • Nach 2. Stopp in Beeskow wurde in Biegen der Schlussakkord vorbereitet. Mannschaft kaufte Blumenampel für die Ehefrau des Heimkehrers, die heute Geburtstag hat.
  • Begleitfahrzeuge wurden geschmückt und die Enkelkinder Justus, Anton und Lotta fuhren mit Ihren kleinen Rädern vor Gerhard ins Ziel
  • Die Mannschaft erlebte eine grandiose Ankunft nach exakt 1.003 km

Schlussbericht zur Heimkehrtour folgt:


 

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27.05.2016 | Etappenbericht #7

Etappenbericht #7 | Grimma – Luckenwalde

8:29 Uhr

Die heutige, vorletzte Etappe ist eben erst im Hotelzimmer grob überarbeitet worden. Die Verabschiedung von Bernd hat dann gestern doch etwas länger gedauert 😉

Bernd wird uns heute nach dem Frühstück direkt verlassen und am Sonntag wieder zurück in die Schweiz fahren.

In Grimma haben wir heute morgen einen leicht bedeckten Himmel bei 15 °C. Ideales Wetter um sich in die 7. Etappe einzuradeln

Der Wetterbericht für die heutige Tour bescheinigt ein perfektes (TIP TOP) Radlerwetter.

Die Tour führt uns an Wurzen vorbei zunächst nach Torgau. Hier werden wir einen ersten Stopp einlegen um Wasser und Kohlenhydrate nachzufassen. Übber Annaburg radeln wir weiter nach Jessen, um hier Mittagspause zu machen. Danach geht es über Jüterbog weiter nach Luckenwalde.

Ich werde die Truppe heute nur bis Jessen begleiten, da ich danach meinen alten Freund und Trauzeugen Mario besuchen werde. Ich gehe davon aus, das der Heimkehrer ab Jessen allein nach Luckenwalde navigieren kann.



Bildschirmfoto vom 2016-05-30 21:33:38


Die mittlerweile obligatorische Verabschiedung in die Etappe durch den Tourguide Detlev Vandam:

Video: wird nachgereicht (WLAN im Knast Luckenwalde reicht nicht)


Weitere Impressionen der 7. Etappe sind in der nachfolgenden Galerie verewigt:


@Bernd: Schön Dich kennengelernt zu haben ! Vielen Dank für die Begleitung und Unterstützung bis hierher…Wir wünschen Dir alles Gute für die Zukunft und eine angenehme „Restzeit“ in der Schweiz. Vielleicht sieht man sich ja irgendwo mal wieder…Gruß Marc

Gegen 18:00 hat Bernd seine Einzeletappe nach Hause erfolgreich absolviert:

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Die 7. Etappe wird von Detlev treffend, deutlich und ohne umschweife zusammengefasst:

  • Leider konnte die 7. Etappe erst kurz nach 9 Uhr gestartet werden
    • „schuld“ ist Marc, der seit 7:00 Uhr die Tour auf asphalt umplant und ungeduscht und ohne Socken als Tourguide in die Etappe geht
  • Seit der 1. Etappe dabei:
    • Gerhard Kurt Mikusky
    • Andreas Meyer
    • Klaus Päschke
    • Bert Bünger
      • Bernd Enderlein verlässt uns nach einer herzlichen Verabschiedung in seine Heimat nach Olbernhau bei Seifen…GUTE FAHRT ! für Deine Einzeletappe nach Hause…
    • Bei relativ warmen Wetter fuhren der neu mitfahrende Egbert Blacha  sowie die Gebrüder Witte, bereits seit der 6. Etappe dabei, die 7. Etappe zum Heimatort unseres Heimkehrers nach Luckenwalde
    • der 1. Prämienstopp war nach fast 55  km in Torgau.
      • Wetter gut.
      • Bananen und Getränke nachgeladen
    • Assistenzmannschaftsführer Marc führte die Mannschaft bis zum ausgemachten Treffpunkt
    • Beschlossen wurde in Jessen den 2ten Stop zu machen
      • Hier wurden im Schützenhaus kräftig Kallorien nachgeladen. Allerdings war die Ankunft erst gegen 14:3o Uhr.
    • Teamleiter sperrte die Bundestraße ab, um gefahrloses Linksabbiegen der Truppe zu gewährleisten
    • Die Fahrt führt weiter über Jüterbog bei einsetzendem Regen
    • Der Gastwirt in Jessen spendierte in Jessen noch Müllsäcke, um sich ein wenig vor dem Regen schützen zu können
    • Teamleiter ins Quartier vorgefahren um Ankunft vorzubereiten
    • Gegen 18:3o Ankunft aller Fahrer vor großem Bahnhof
    • Lokalpresse, die Schwester Sigrid sowie ehemalige Schulkameraden waren erschienen
      • VIELEN DANK !!!
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26.05.2016 | Etappenbericht #6

Etappenbericht #6 | Zeulenroda – Grimma

Der Wetterbericht für die heutige Tour bescheinigt kein perfektes Radlerwetter. Die Teilnehmer der Heimkehrtour fassen das Startwetter wie folgt zusammen:

  • Wetter klamm ,
  • aber wärmer als auf den letzten Etappen,
  • kühler Gegenwind,
  • bergab, bis Werdau

Die Tour führt von Zeulenroda über Arnsgrün (was nicht meiner geplanten Tour entsprach) nach ….weiß auch keiner mehr…

Ab Altenburg führt der Weg über die Pleiße nach Frohburg, Bad Lausick, Schönbach nach Grimma..dem heutigen Etappenziel.




Wegbeschaffenheit #6


Bild: wird nachgereicht


Die mittlerweile obligatorische Verabschiedung in die Etappe durch den Tourguide Detlev Vandam:

Video: wird nachgereicht


Nach Telefonat mit Detlev kurz vor Jena (wir haben heute Feiertag und fahren aus der Pfalz schnell rüber) teilt er uns mit, dass wir in die Skat– Stadt Alltenburg kommen sollen, da man hier die Mittagspause verbringen möchte.

Wir (Marc mit Frau und Tochter / Enkelin) haben die Heimkehrer in Altenburg auf dem Marktplatz beim Mittagstisch „abfangen“ können, um Sie danach auf den rechten Weg nach Grimma zu führen.

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Weitere Impressionen der 6. Etappe sind in der nachfolgenden Galerie verewigt:


 

Die 6. Etappe wird von Detlev treffend, deutlich und ohne umschweife zusammengefasst:

  • pünklicher Start um 9:00 uhr, mit beiden Wittes- Brüdern vom Team Köstritzer
  • Wetter bedeckt, klamm, kühler Gegenwind
  • die ersten 36 km ging es nur bergab, kurvenreich in sehr schöner Landschaft
    • über Elsterberg, Greiz bis Werdau
  • Detlev begleitet die Mannschaft bis zum 1. Stop, hier werden Bananen, Wasser (frisch gekauft) nachgeladen
  • nächster Stopp sollte in Kohren-Sahlis sein.. hier kam das Team aber nie an..(armer Detlev)
  • Unterwegs in Werdau verpasste Egbert den Anschluss an die Mannschaft
  • ..der Rest kommt per foto..
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25.05.2016 | Etappenbericht #5

Etappenbericht #5

Die fünfte Etappe startet unmittelbar mit einer richtigen Herrausforderung für die Teilnehmer der Heimkehrtour, denn gleich nach dem Start auf ca. 540 ü.NN führt die Tour aus Friedensfeld herraus auf 765 ü.NN in den Steinwald. Danach geht es eigentlich „nur noch“ bergab. Die Tour führt über Marktredwitz, Wunsiedel, Schwarzenbach an der Saale und Hof erstmal an die „Zonengrenze“ nach Mödlareuth. Hier werden wir Bayern verlassen und den Grenzübertritt nach Thüringen wagen.

In Mödlareuth sollte wird in jedem Fall eine Pause gemacht werden, denn zu Friedenszeiten teilte der Tannenbach hier die beiden deutschen Staaten DDR und BRD. Die Amis bezeichneten den beschaulichen Ort mit 50 Einwohnern auch gern als „little Berlin in Oberfranken“.

Danach führt die Strecke noch ca. 30 km überwiegend bergab in das Etappenziel Zeulenroda.

Heute werden 3 weitere rennradbegeisterte Begleiter erwartet. Wir freuen uns auf

  • Egbert Blacha
  • Reinhard (Reini) Witte und seinen Bruder Erhard

Detaillierte Zwischenziele liegen mir derzeit nicht vor.


Der Wetterbericht für die heutige 5. Etappe ist nicht der Knaller, aber es ist Besserung in Sicht. Heute morgen ist es bei fast 100 % Luftfeuchtigkeit und 12°C zumindest von oben trocken. Die Tagestemperatur soll entlang der Strecke auf angenehme 19°C steigen.

Die Etappe wurde von mir gestern in Gänze angepasst, da doch einige Feld- und Waldwege dabei waren –> wir wollen es ja nicht noch komplizierter machen als es schon ist. Ein Reifenplatzer auf dem Donau- Schotter- Radweg hinter Ingolstadt soll ausreichend sein…In dem SInne…Heimkehr TOUR!, Heimkehr TOUR!, Heimkehr TOUR!,


Wegbeschaffenheit #6

Mit der Wanderreitkarte wurde die ursprünglich geplante Etappe #5 korrigiert und mit Gpsies visualisiert:


Pünktlich 9:oo Uhr startet die gesamte Truppe heute wieder in eine gemeinsame Etappe. Alle sind wohlauf und nach den beiden letzten recht ruhigen Tagen, voller Tatendrang. Klaus gibt vor dem Start noch ein paar Hinweise für den ersten gefürchteten Anstieg und zum richtigen Trinken zwischendurch…dann gehts los…


Bild: wird nachgereicht


Die mittlerweile obligatorische Verabschiedung in die Etappe durch den Tourguide Detlev Vandam:

Video: wird nachgereicht


Kurz nach 12 erreicht mich ein Anruf von Detlev, der Vollzug bzgl. eines ersten Zwischen-stopps nach ca. 30 km meldet. Der gefürchtete Anstieg zum Steinwald in Friedenfels war dann doch nicht so dramatisch, wie von den Einheimischen geschildert.

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Detlev wird das Team der Heimkehrtour in Hof durch die Stadt lotsen.

Die heutige Etappe scheint auch wieder eher eine kräftezährende zu sein. Erst gegen 17 Uhr berichtet Detlev, der seit einer Zeit in Mödlareuth steht, das dieses Zwischenziel erreicht worden ist. Von hier sind dann immernoch reichlich 30 km zu absolvieren. Augenscheinlich hat man sich mit den „Bergetappen“ ein zu großes Etappenziel gesetzt.

Gegen 19:3o haben die Heimkehrer das heutige Etappenziel erreicht und sitzen jetzt 20:56 Uhr frisch geduscht zu Tisch. In der heutigen Teambesprechung wird es einiges auszuwerten geben…Vor allem dürfte die teilweise fehlende Trinkdisziplien und das richtige Schalten am Berg ein Thema sein.

Zwischenzeitlich sind auch Erhard und Reinhard eingetroffen. Egbert stößt erst morgen im ersten Drittel dazu.

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Da uns Bernd morgen verlässt wird augenscheinlich wird auf Karten navigation umgestellt…ich bin gespannt !

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Weitere Impressionen der 6. Etappe sind in der nachfolgenden Galerie verewigt:

werden nachgereicht


 

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24.05.2016 | Etappenbericht #4

Etappenbericht #4

Die vierte Etappe führt vom weißen Rössl in Kallmünz zunächst auf der linken Seite der Naab bis nach Burglengfeld. Hier werden wir die Naab überqueren und auf der rechten Seite bis nach Schwandorf fahren. Die Etappe wechselt jetzt zwichen links und rechts der Naab. Wir durchfahren Schwarzenfeld, Nabburg, Pirk, Weiden in der Oberpfalz, Neustadt an der Waldnaab hin zu unserem Etappenziel Friedenfels.

Detaillierte Zwischenziele liegen mir aufgrund des fehlenden mobilen Datentransfers derzeit nicht vor.


Der Wetterbericht bescheinigt der heutigen 4. Etappe die Note „bleib ich lieber im Bett“. Laut Wetterbericht sind neben strömenden Regen & Hagel auch bis zu 26 km/h Wind angesagt…das braucht kein Mensch… Von daher überlegt das Team, je nach Wetterlage eine Zugfahrt einzulegen.

Sobald ich Kenntnis über die Entscheidung erhalte, werde ich euch hier natürlich informieren.


Wegbeschaffenheit #4


Die Heimkehrer sind pünktlich um 9:00 Uhr in die 4.Etappe gestartet. Allerdings wird diese Etappe aufgrund des schlechten Wetters wie schon angedeutet nur teilweise mit den Rädern absolviert.

Zunächst radeln die Teilnehmer in das ca. 15 km entfernte Maxhütte- Haidhof um ab hier mit der Oberpfalzbahn den überwiegenden Etappenabschnitt zu fahren. Die Bahntour führt in weiten teilen entlang der ursprünglich geplanten Strecke, so das wir, wenn auch motorisiert, auf Kurs sind.

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In Röthenbach Altenstadt wird der Zug verlassen und die restlichen Kilometer bis zum Etappenziel Friedenfels wieder mit dem Rad absolviert. Bert und Andreas sind hier nicht etwa „sockig“ unterwegs wie meine Tochter sagen würde, sondern sie tragen dem Wetter angepasst sogenannte „Überschuhe„.

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Da Gerhard seit gestern Mittag unpässlich ist, wird er diese Etappe im Begleitfahrzeug mit Detlev verbringen. –> Gute Besserung auf diesem Weg !


Die mittlerweile obligatorische Verabschiedung in die Etappe durch den Tourguide Detlev Vandam:

Video: wird nachgereicht


Das Etappenziel ist heute schon um 13:41 Uhr erreicht worden. Heute sind dann beim dem Schmuddelwetter „nur“ 47 km zusammengekommen.

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Ich gehe davon aus, das ich bis heute Abend weitere Informationen zum Ablauf der 4.Etappe erhalten habe.

Siehe unten – Zusammenfassung D.Vandam


Einige weitere Impressionen der 4. Etappe sind in der nachfolgenden Galerie verewigt:

werden nachgereicht


Detlev unser Teamleiter fasst die 4.Etappe im Rahmen der Manschaftsbesprechung wie folgt zusammen:

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23.05.2016 | Ruhetag

Ruhetag

Ruhetag

…stimmt nur bedingt !

 

 

Geradelt wird heute zwar nicht, jedoch müssen diverse Aufgaben erledigt werden:

  • intensive Auseinandersetzung mit der geplanten Route und Definition von weiteren strategischen Zwischenzielen entlang der Route für die nächsten Etappen
  • Linientreu werden ;-), d.h. soweit es geht der blauen Route zu folgen und bei Umfahrungen von Schotterwegen und sonstigen Unwegsamkeiten auf dem kürzesten Weg zurück zur Blauen Linie finden. Hier wird man sich heute nochmals intensiv mit der Navigations App Locus Maps beschäftigen müssen
  • Halterung für das Galaxy S 5 kaufen, da die bestellte trotz 5 Wochen vor Tourbeginn  nicht geliefert wurde.
  • Schaltung an Gerhards Rad reparieren (lassen)
  • defekten Rennradschlauch für Bernd austauschen
  • Zwischenmahlzeiten wie Bananen, Power- Riegel etc.pp einkaufen
  • In der Zeit von 14:00 – 16:00 ist Mittagsruhe angeordnet worden
  • ab 16:00 wird die morgige Etappe im Detail besprochen und die Zwischenziele aus den Erfahrungen der letzten 3 Etappen festgelegt
  • ab 17:oo Uhr Ukolele- Konzert des Teamleiters zur Herstellung der „inneren Harmonie“

Das Team kann ich derzeit nur telefonisch erreichen, da aufgrund der schlechtwetterlage die mobilen netze „eingebrochen“ sind. Das Hotel selber bietet aufgrund der dicken Mauern „leider“ kein WLAN an, sodass mir derzeit auch keine weiteren Fotos oder Videos überstellt werden können.

Das Ukulele & Banjo- Konzert hat dermaßen gefallen, das Bert im Regen nach draußen ist um uns wenigstens ein Bild vom Ukulele/Banjo spielenden Teamleiter Detlev zu senden…

UKUlele

 

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22.05.2016 | Etappenbericht #3

Etappenbericht #3 | Dasing – Kallmünz

Die dritte Etappe führt vom Landgasthof Asum in Dasing/Laimering rechts an Augsburg vorbei nach Aichach. Von Aichach geht es dann zum 1. Stopp in eine schwedisch klingende Gemeinde Namens Karlshuld. Sie gilt als „Metropole“ des Donaumooses. Wikipedia.

Nach dieser ersten Rast, geht es dann über unendlich lang erscheinende Birkenalleen in Richtung Donau weiter.

Hier werden die Heimkehrer kurz vor Ingolstadt auf den Donauradweg treffen und Ihn bis kurz hinter Neustadt an der Donau befahren.

In Bad Gögging ist ein 2. Stopp für die Mittagspause geplant.

Der Wetterbericht bescheinigt der heutigen 3. Etappe die Note „sehr gut“ ! Danke Eileen für Deinen Einsatz aus der Ferne ;-).

Über Abensburg geht es dann weiter nach Kallmünz an der Naab, dem Etappenziel für heute.



Wegbeschaffenheit #3


hier sollte jetzt eigentlich das Startbild und das Startvideo zu sehen sein, leider hat man eben im Hotel das WLAN gekappt und ich habe nur eine zu geringe Bandbreite um alles hochzuladen. Werde ich also heute abend nachholen.

Vor dem eigentlichen Start zur längsten Etappe der Heimkehrtour, hier ein Interview mit dem Heimkehrer:

Die Heimkehrer sind pünktlich und frohen Mutes um 9:00 Uhr in die längste Etappe (140 km) vor dem Ruhetag vom Landgasthof Asum in Dasing / Laimering gestartet.

Etappe 3, Dasing, Landhotel Asum

Die mittlerweile obligatorische Verabschiedung in die Etappe durch den Tourguide Detlev Vandam:

Ich selbst habe vergessen mir die Tour aufs Smartphone zu laden und werde jetzt erstmal einen McDonalds o.ä. suchen um an einen kostenlosen Wlan- Hotspot zu kommen. bis später…

Das mit dem McDonalds hat wunderbar funktioniert und so kann ich die Verfolgung aufnehmen. Um 10:24 treffe ich die Heimkehrer im Formationsflug kurz vor Gollingkreut.

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Das erste Zwischenziel dieser 3. Etappe wurde trotz +16 km in Karlshuld in einem angemessenen Zeitraum erreicht. Wir liegen im Zeitplan…

Ein großes, erwartetes Ziel, war die Überquerung des „Weißwurstäquators“ in Ingolstadt. Die Überquerung selbst erfolgte unterhalb der A9 – willkommen in Preußen !

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Einige weitere Impressionen der 3. Etappe sind in der nachfolgenden Gallerie verewigt:


Die heutige Etappenbesprechung liegt mir derzeit noch nicht vor. Hintergrund ist wohl, das man sich nach der Mittagspause in Bad Göggingen mal wieder ordentlich verfahren hat. Woran das lag ist bisher noch nicht endgültig geklärt.

Ich habe mich in Bad Göggingen gegen 16:3o vom Team verabschiedet und bin ca. 400 km nach Hause gefahren.

IMG-20160524-WA0008Als ich in der Pfalz ankam, waren die Heimkehrer noch immer unterwegs, obwohl nur noch 45 km entlang der Donau und der Naab zu absolvieren waren…(aus den knapp 140 km sind dann doch mehr als 170 km geworden)



Man sitzt derzeit noch beim „wohlverdienten“ Bier und freut sich auf die morgige Ruhepause in Kallmünz an der Naab.


Heute, Montag den 23.05.2016 erreicht mich per MMS die Auswertung der dritten Etappe von gestern. @Detlev, Danke für Deine Notizen „Das war ein Kanten !“

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